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Was Sie bei der Fütterung des „neuen“ Maises beachten müssen

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Die Erntezeit von Mais neigt sich dem Ende zu. Während mancherorts die letzten Reste des Maises vom Vorjahr gefüttert werden, nutzen anderen Biogasanlagenbetreiber bereits den „neuen“ Mais von diesem Jahr. Aber Achtung! Gerade in der Umstellungs­phase sollte ein besonderes Augenmerk auf die Fermenterbiologie gelegt werden. Durch eine unterschiedliche Qualität des „alten“ und des „neuen“ Maises kann es zu Schwankungen in der Gasqualität und Zusammensetzung kommen und ggf. auch zu Leistungseinbrüchen. Im Worstcase Szenario kann es sogar zu Überfütterungsreaktionen und Säurebildungen kommen.

Sie kämpfen aktuell mit solchen Problemen? Dann melden Sie sich direkt bei unserem Labor. Diese können durch eine entsprechende Fermenteranalytik schnell herausfinden, was der Biologie Ihrer Biogasanlage fehlt. Somit können Sie sofort gegensteuern und eventuellen Leistungseinbrüchen zuvor kommen.

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